Agility Seminare mit |Mirka| und |Walter|
1997 habe ich mit Agility begonnen, damals mit der Schäferhündin meiner Oma. Bis ich mir dann endlich 2001 einen eigenen Hund holen konnte, durfte ich ich mit Hunden von Vereinskollegen “Agilityerfahrungen” sammeln.
2001 kam ich zu meiner “Kate” von der Teufelsküche und wie der Name schon sagt, steckt hier wirklich ein kleines Teufelchen drin. Nomen est omen. Kate und ich griffen dann 2003 ins Turniergeschehen ein. Da man aber an seinen Problemen wächst, musste ich schnell lernen, mit ihrem hohen Tempo im Parcours zu Recht zukommen.
Um auf dem neuesten Stand der Ausbildungsmethoden und Führtechniken zu bleiben, besuchte ich mit Kate Seminare bei Thomas Behrendt, Philipp Müller Schnick, Andrea Deeg, Remo Müller, Jos Tinnes,….
Durch die Teilnahme an Bundessiegerprüfungen, Verbandsmeisterschaften, european open’s, Turnieren im Ausland oder etwa WM Qualifikationen konnte ich meinen Erfahrungsschatz im Agility erweitern und auf zahllosen gewonnen “normalen” Turnieren erproben.
Auch bei meinen Seminaren half diese Erfahrung bei den teilnehmenden Teams eventuelle Probleme zu beheben oder ihnen neue Ideen zu vermitteln. Agility beginnt schließlich nicht erst im Parcours sondern schon lange vorher.
Durch meine Ausbildung als Tierarzthelferin, die ich vor kurzem beendet habe, lege ich großen Wert auf das “vorher und nachher” bei einem Turnierstart. Das heißt, das Aufwärmen vor dem Start und das “cool out” nach dem Lauf.
Momentan beginne ich mit einem 3 jährigem Studium zur Hundetrainerin bei |Canis| und nebenbei arbeite ich freiberuflich in einer Hundeschule.
Da ein zweiter Hund schon lange geplant war, ist Maxim vom Dänischen Wohld nun meine zweite Border Collie Hündin.
Ich habe es mir zum Ziel (wie auch Walter
)gesetzt, so viel wie möglich von meinem Wissen weiterzugeben, aus diesem Grund kamen wir auf die Idee Seminare anzubieten…
zu Mirkas Weblog: Schwabenbande.de
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Seit 2000 betreibe ich mit meiner 1999 geborenen Parson Russell Hündin “Ash” Agility. Zum Glück machte sie mir den Einstieg in die “Droge” Agility (teilweise) einfach.
Als “Mini” Hundeführer hat man mit so manchen Vorurteilen zu kämpfen und so beschloss ich, diesen Vorurteilen entgegenzuwirken. Nicht jeder ist ein geborener Agility Könner und so musste auch ich mich “empor arbeiten”.
Durch den Besuch zahlreicher Agility Seminare bei u.a. Thomas Behrendt, Phillip Müller-Schnick, Sylvia Vaanholt, Andrea Deeg, Remo Müller usw. fand ich doch recht schnell in “meine ” Sportart. Gute Ausbildung zahlt sich eben aus.
Gerade als Anfänger ist es schwierig zu unterscheiden, was für einen passt und was nicht. Aber auch als Fortgeschrittener ist es wichtig verschiedene Möglichkeiten des Führens parat zu haben. So kommt es, dass ich mich nicht auf einen bestimmten Führstil festlegen will. “Der Situation angepasst” ist in unserer Sportart wohl das entscheidende Kriterium.
Kleinere und größere Erfolge wie z.B. Vizeverbandsmeister im SWHV, mehrmalige Teilnahme an den Agility WM Qualifikationen bis hin zum WM Qualifikations Finale, deutsche Meisterschaften, European Open und ungezählte Turniersiege sprechen für diese Einstellung.
Erfahrung als Trainer konnte ich auch in einem Verein, in dem ich lange u.a. Agility Trainer war, sammeln. Hier vermittelte ich hauptsächlich “large” Teams erfolgreich den Agility Sport.
… nicht die Dauer bzw. Länge eines Agility Trainings führt zum erfolgreichen Team, sondern das konzentrierte Training mit Verstand.
zu Walters Weblog: Ashility.de